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| :: Reisebericht Albanien |
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Reiseberichte über Albanien |
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Sie waren schon in Albanien? Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen
und Erlebnissen. Wir veröffentlichen gerne Ihren Reisebericht auf Iliria-agentur.com.
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Albanien-Reise Juli 2007 Durch
das Lesen des Reiseführers "Albanien entdecken" wurden wir neugierig
auf das Land, von dem wir seit dem Geografieunterricht unserer
Schulzeit kaum etwas gehört haben. Nachdem wir schon viele Länder
Europas mit unserem Auto bereist hatten, wollten wir
in diesem Sommer trotz aller Vorbehalte von Familie und Freunden
unseren Urlaub in Albanien verbringen. Die Erlebnisse, die wir während
unserer 14-tägigen Reise hatten, waren einfach großartig.
Überwältigende Landschaften, Kultur und beispiellose Gast- freundschaft - das war der Eindruck von Anfang an.
Wir fuhren mit der Fähre von Triest nach Durres, dann weiter über Vlora,
den Llogara-Pass nach Saranda, wo wir in einem kleinen,
aber guten Hotel im Zentrum der Stadt, wenige Schritte von der
Strandpromenade entfernt, unseren Urlaub verbrachten. Sehr gute
Restaurants, Strandservice, viele kleine Geschäfte, abendliche
Spaziergänge auf der Strandpromenade, wo die vielen Urlauber und
Einwohner der Stadt flanierten - ehrlich, so gut hatten wir uns das
nicht vorgestellt! Trotz unserer nur mäßigen Englischkenntnisse (plus
ein paar Brocken italienisch) sind wir immer mit Leuten ins Gespräch
gekommen, die viel Interesse an Gästen zeigen, überaus hilfsbereit sind
und uns nützliche Tipps für unsere Ausflüge gaben. So haben wir
besichtigt:
Butrint, Gjirokaster, Delvine, "Blaues Auge", Kloster Mesopotami sowie
die herrlichen Strände Ksamil und Kakome. Weiterhin haben wir einen
Schiffsausflug nach Korfu-Stadt durchgeführt und waren auf dem Landweg
in Nordgriechenland.
Auf der Rückreise noch 2 Nächte in Vlora und 1 Nacht in Durres, bevor
es dann mit der Fähre zurückging.
( Die Grenzformalitäten waren übrigens nicht aufwändiger als in anderen
europäischen Nicht-EU-Ländern, es ging sogar relativ zügig.)
Obwohl wir nicht nur an der Küste, sondern auch im "Hinterland"
viel mit dem Auto unterwegs waren, brauchten wir uns nie unsicher oder
gar bedroht fühlen. Auch die Polizisten, die uns manchmal anhielten,
waren sehr freundlich zu uns. Jedoch verschweigen wir nicht, dass die
Fahrweise der Einheimischen vor allem in den Städten
gewöhnungsbedürftig ist und einigermaßen gute Nerven erfordert. ( Unser
Auto hat aber auch das unbeschadet überstanden. )
So können wir jedem aufgeschlossenen, interessierten Menschen nur
sagen, dieses Land sollte man kennenlernen, bevor es vielleicht in
Zukunft auch kein Geheimtipp mehr ist und dann massenhaft die noch
vorhandenen unberührten Strände bevölkert werden. Für uns jedenfalls
steht fest, dass wir schon bald wieder hinfahren, um dann den Norden
kennenzulernen.
Zum Abschluss möchten wir uns herzlich bei Herrn Jashari bedanken,
welcher nicht nur die Hotelbuchung organisiert hat, sondern uns in
Vorbereitung der Reise viele wertvolle Ratschläge gegeben und uns sogar
während der Fahrt per Handy geholfen hat. Gern wird er auch für Sie die
passende Reisevariante finden und bei der Buchung und Durchführung
behilflich sein.
Andrea und Andreas Storch aus Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt)

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